Stadt Wanderungen in Budapest
Datum
08-18.12.2024
Tourenart
Stadtwanderung
Region
Osteuropa, Ungarn, Budapest
Schwierigkeit
Höhenmeter
Strecke
26.5km
Karte
Tourdaten
Datum
08-18.12.2024
Tourenart
Stadtwanderung
Ziel
Budapest
Region
Osteuropa, Ungarn, Budapest
Strecke
26.5km
Route
08.12.2024
- Hinflug: ZRH - BUD
11.12.2024
- Start: Deák Ferenc tér - Metrostation
- Elisabethbrücke (Erzsébet híd)
- Gellértberg
- Freiheitsbrücke (Szabadság híd)
- Central Market Hall (Nagycsarnok)
- Váci Utca
- Finish: Astoria Metrostation
13.12.2024
- Start: Nyugati pályaudvar - Metrostation
- Margit Bridge (Margit híd)
- Eine Runde auf der Margareteninsel (Margit-sziget)
- Finish: Széli Kálmán tér - Metrostation
14.12.2024
- Start: Oktogon - Metrostation
- Andrássy út
- Hungarian State Opera (Magyar Állami Operaház)
- St. Stephen's Basilica (Szent István Bazilika)
- Finish: Deák Ferenc tér - Metrostation
15.12.2024
- Start: Deák Ferenc tér - Metrostation
- Elizabeth Square (Erzsébet tér)
- Liberty Square (Szabadság tér)
- Hungarian Parliament Building (Országház)
- Margit Bridge (Margit híd)
- Fisherman's Bastion (Halászbástya)
- Buda Castle (Budavári Palota)
- Várkert Bazár
- Széchenyi Chain Bridge (Széchenyi Lánchíd)
- Finish: Deák Ferenc tér - Metrostation
18.12.2024
- Flug zurück: BUD - ZRH
Sonstiges
Budapest (ungarische Aussprache ['budɒpɛʃt]; anhörenⓘ/?; deutsch historisch Ofen-Pesth) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Mit knapp 1,7 Millionen Einwohnern ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union und die fünftgrößte Stadt Mitteleuropas (nach Berlin, Wien, Hamburg und Warschau). Laut dem britischen Marktforschungsunternehmen Euromonitor International gehört sie zu den zwanzig am häufigsten von Touristen besuchten Städten Europas.[3] Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbstständigen Städte Buda (dt. Ofen), Óbuda (Alt-Ofen), beide westlich der Donau, und Pest östlich der Donau. Der Name Budapest selbst tauchte zuvor nicht auf, üblich im Sprachgebrauch war Pest-Buda. Das Donauufer, das Burgviertel und die Andrássy-Straße gehören heute zum UNESCO-Welterbe.
Der Gellértberg (ungarisch Gellért-hegy; früher Kelen-hegy; deutsch Kelenberg, Osterberg oder Blocksberg) liegt im I. und XI. Bezirk von Budapest. Er wurde nach Giorgio di Sagredo, dem Heiligen Gellért benannt, der von diesem Berg zu Tode gestürzt wurde. Ab 1495 erscheint der Gellértberg auch unter dem lateinischen Namen Mons Sancti Gerardi (Sankt-Gerhardsberg). Nach der Ansiedlung von deutschen Auswanderern in Ofen und Pest ab dem 17. Jahrhundert wird der Gellért-hegy als Blocksberg, Treffpunkt der Hexen, bekannt.
Die Margareteninsel (ungarisch Margit-sziget) ist die bekannteste Donauinsel in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Stadtzentrum, zwischen den beiden Stadthälften Buda und Pest, und ist durch die Margaretenbrücke im Süden und durch die Árpádbrücke im Norden mit jeweils beiden verbunden. Die Insel hat eine Länge von etwa 2,5 km, eine Fläche von 0,965 km² und ist durch ihre ausgedehnten Parkanlagen sowohl bei Touristen als auch bei der Budapester Bevölkerung als Erholungsort bekannt und beliebt. Die Insel ist zu Fuß, per Straßenbahn (über die Margaretenbrücke) und Fahrrad erreichbar und frei von privatem Autoverkehr. Kraftfahrzeuge sind auf der autofreien Insel im Allgemeinen verboten, Personentransport erfolgt mit Taxis, Bussen und den so genannten bringóhintó, Rikscha-ähnlichen Fahrrädern. Radfahren ist erlaubt.
St.-Stephans-Basilika in Wikipedia:
Die St.-Stephans-Basilika (ungarisch: Szent István-bazilika) liegt am Szent István tér (St.-Stephans-Platz) im Stadtteil Pest und ist seit ihrer Einweihung im Jahre 1905 die größte Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest und Konkathedrale des römisch-katholischen Erzbistums Esztergom-Budapest.
Parlamentsgebäude in Wikipedia:
Das Parlamentsgebäude, auf Deutsch veraltet Reichstag (ungarisch: Országház; wörtlich: „Landeshaus“), ist der Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest. Das 268 Meter lange, direkt am Donauufer gelegene Gebäude ist eines der Wahrzeichen Budapests. Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Sitz des britischen Parlaments in London. Architekt des im neogotischen Stil errichteten Gebäudes ist Imre Steindl. Die Bauzeit dauerte von 1885 bis 1904
Burgpalast (Budavári Palota) in Wikipedia:
Der Burgpalast (ungarisch Budavári Palota, auch Királyi Vár, deutsch: Königliche Burg genannt) ist die ehemalige Residenz der Apostolischen Könige von Ungarn (1265–1918). Er liegt im historischen Burgviertel des Stadtteils Buda von Budapest, ist das höchstgelegene Gebäude der Hauptstadt und das größte des Landes. Seit 1987 ist der Burgpalast Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Seine Geschichte reicht bis in die Anfänge des 13. Jahrhunderts zurück, als König Béla IV. hier eine Festung errichten ließ. Seitdem war das Bauwerk der Wohn- und Regierungssitz der ungarischen Könige. In den folgenden Jahrhunderten hinterließ jeder Herrscher seine Spuren an der Anlage, die immer wieder in verschiedenen Stilen um- und ausgebaut wurde. Zuletzt erhielt der Burgpalast in den Jahren 1891 bis 1905 durch König Franz Joseph I. von Hofbaumeister Alajos Hauszmann eine neubarocke Gestaltung. Während der Schlacht um Budapest im Zweiten Weltkrieg wurde der Palast stark beschädigt und zur Zeit der Volksrepublik Ungarn nur vereinfacht wiederaufgebaut. Genutzt wird er heute vor allem vom Historischen Museum Budapest, von der Ungarischen Nationalgalerie und der Széchényi-Nationalbibliothek, aber auch für repräsentative Anlässe der ungarischen Regierung. Im Rahmen des Nationalen Hauszmann-Programms wird der Burgpalast seit 2014 wieder in den neubarocken Zustand zur Zeit der k.u.k.-Monarchie versetzt.